Morgen Früh zurück in D
Packe grade meine Sachen zusammen und gleich gehts zum Flughafen. Morgen früh komm ich in Düsseldorf an. 7:45 mit LH800 von Frankfurt. Wir sehen uns!
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Letzter Stop Singapur
Freitag, 4. Sept. 2009
Nach 4 Wochen Abwesenheit kamen wir wieder nach Singapur. Vom Flughafen aus ging es wieder zur Mergui Mansion, dort wo ich auch schon vorher gewohnt hatte. Mr. Goh gab mir für einen kleinen Halsabschneiderpreis wieder ein Zimmer! 50% mehr als ich sonst gezahlt habe! Naja, aber immer noch besser, als ins Hostel. Abends gingen wir dann noch mit ein paar Leuten Sushi essen. Anschließend entschieden wir spontan am nächsten Morgen um 5 noch mal mit nach Tioman zu fahren.
Samstag, 5. Sept. 2009 & Sonntag, 6. Sept. 2009
Tioman war dieses Mal richtig gut! Die Male davor hatte es mir von der Insel her nicht so gefallen, aber da wir mit 13 Leuten da waren hatten wir gut Spaß. Wir lagen in der Sonne rum und ließen es uns noch mal gutgehen! Nach Bali, was uns nicht so gut gefallen hatte, war das noch mal ein toller Abschluss für unsere Rundreise und meine Zeit hier in Asien. Sonntagnacht kamen wir dann wieder in SIN an. Ich musste noch meinen Rucksack neu Packen, da Sebastian und Marc auf ihrem Emirates Flug noch Freigepäck frei hatten und ich so ein paar Sachen nach Hause transportieren konnte.
Montag, 7. Sept. 2009
Heute Morgen machten Sebastian und Marc sich dann auf ihren weiteren Weg nach Dubai. Ich ging zum Mittagessen noch mal zu Siemens, um dort mit den Interns zu essen. Anschließend machte ich noch ein paar Besorgungen und nun sitze ich vor meinem Laptop und erledige einiges Organisatorisches! Das ich in 30 Stunden das Land verlassen werde ist dabei ein ganz schön komisches Gefühl! Die Zeit rennt zu schnell! Aber ich freue mich auf Deutschland! In nicht mal 48 Std. bin ich wieder zurück!
Die Bilder zu Tioman gibts hier!
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Roundtrip – Bali
Samstag, 29. August 2009
Auf Bali angekommen fuhren wir zu unserem ersten Ziel. Ubud in Zentral Bali. Von dort wollten wir in ein paar Tagestouren die Insel erkunden. Ubud ist ziemlich populär und daher war es kein Problem dort ein Hotel zu finden. Nachdem wir uns was ausgeruht hatten, schauten wir uns noch den Monkey Forrest (Affenwald) in Ubud an. Das ist ein Wald, in dem zig Affen leben und von den Touristen gefüttert werden. Entsprechend aggressiv waren sie aber auch, wenn es um Essen ging. Anschließend aßen wir noch was und liefen durch die Stadt.
Sonntag, 30. August 2009
Für Sonntag 9h hatten wir uns einen Fahrer bestellt. Er besprach mit uns eine Route und wir fuhren zu Tempeln und schauten uns die Landschaft mit all den Reisfeldern an. Ist schon eine echt schöne Insel! Abends trafen wir uns dann mit Axel und Nick. Die waren auch auf Bali und an dem Tag in Ubud angekommen. Wir aßen zusammen und tranken uns ein Bierchen.
Montag, 31. August 2009
Am Montag hatten wir wieder unseren Fahrer und dieses Mal fuhren wir an die Nordküste an den Strand. Dort gingen Sebastian und Marc schnorcheln und ich setzte mich was in ein Lokal und chillte. Abends schauten wir uns dann noch von unserer Hotelterasse aus einen traditionellen balinesischen Tanz an.
Dienstag, 1. Sept. 2009
Dienstag fuhren wir dann mit unserem Fahrer erst noch zu einem Tempel wo auch der höchste Berg Balis ist und dann weiter nach Kuta. Der Ort ist ein bisschen der Ballerman Südostasiens wo alle Australier hin absteigen und wir verbrachten unsere Zeit mit Axel und Nick mit chillen im Hotel und am Strand und abends ein wenig feiern!
Mittwoch, 2. Sept. 2009 & Donnerstag, 3. Sept. 2009
Wie Dienstag verbrachten wir unsere Zeit mit Nichtstun um ein wenig auszuspannen. Das Wetter war leider nicht so doll aber wir machten das Beste draus!
Die Bilder zu Bali gibt es hier!
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Erdbeben in Indonesien
Uns geht es gut! Wir haben von dem Erdbeben auf Java nichts mitbekommen.
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Roundtrip – Bangkok
Dienstag, 25. Aug. 2009
Dienstag flogen wir dann schon nach Bangkok. Wir hatten den Abend vorher ein Hotel gebucht und trotz spontaner Buchung klappte die kostenlose Abholung am Flughafen. Nachdem wir im Hotel eingecheckt hatten, gingen wir erst mal zur Khao San Road um was zu essen. Der Gegensatz zu Hanoi war schon gewaltig! Der Tourismus in Thailand ist eben eine ganze Ecke erwachsener! Anschließend ruhten wir uns auf dem Zimmer was aus und fuhren abends zu einem Nachtmarkt. Wir waren richtig positiv überrascht, denn es gab unglaublich viele Geschäfte mit tollen Sachen und coolen Klamotten. Wenn unsere Rucksäcke nicht schon so voll wären hätten wir ohne Ende schoppen können!
Mittwoch, 26. Aug. 2009
Am Mittwoch wurden wir erst mal von einem mega Frühstück überrascht. Es gab als ersten Gang frisches Obst, dann Rührei mit Speck und Toast mit Marmelade und anschließend noch frischen Saft. So fängt der Tag gut an! Dann begannen wir einen Sightseeing Marathon. Nach dem Königspalast ging es zum Palast des liegenden Buddhas und nach einem kleinen Snack noch einmal über den Fluss zu einem weiteren Tempel. Hört sich zwar nach nicht viel an, war bei 45°C in der Sonne aber schon anstrengend! Abend wollten wir dann noch auf der Khao San Road ein Bierchen trinken, doch da machte uns die Regenzeit einen Strich durch die Rechnung. Es regnete so viel und so lange, dass die Straße 20cm unter Wasser stand. Nachdem wir über eine Stunde in einer kleinen Gasse aufs Ende gewartet hatten, entschieden wir uns alle Wertsachen in eine Tüte zu packen und durch den Regen nach Hause zu laufen. Bei den Temperaturen hier kein Problem!
Donnerstag, 27. Aug. 2009
Für Donnerstag hatten wir erst geplant eine Tour durch die schmalen Kanäle Bangkoks zu machen und dann nachmittags in einen Shopping-District Bangkoks zu fahren. Klappte auch alles wunderbar. Die Beschreibung Bangkok, das Venedig Asiens ist zwar meiner Meinung etwas zu vollmundig, aber interessant wars auf jeden Fall. Nach dem Shoppen war unser Plan dann eigentlich von einer Rooftop-Bar aus nen Sonnenuntergang zu schauen. Wurd leider nix, dank dem Wetter mit Regen und Gewitter!
Freitag, 28. Aug. 2009
Am Freitag machten wir mal wieder eine kleine Tour aus der Stadt raus. Und zwar ging es nach Pattaya in den Regenwald zu Flight of the Gibbons. Das ist eine Anlage mitten im Urwald, wo man an einem Stahlseil von Baum zu Baum durch den Dschungel fliegt. Dort angekommen wurden wir in ein Sicherheitsgeschirr gepackt und bekamen einen Helm auf. Dann ging es zu Fuß einen Berg rauf, von wo wir starteten. Man wurde mit einer Rolle am Seil eingeklinkt und fuhr dann los. Die erste Strecke war noch nur 10m und die erste Plattform nur 10m über dem Boden. Doch dann wurden die Strecken weiter und die Plattformen immer höher. Teilweise überbrückten wir so bis zu 300m und waren 40m über dem Boden. Nicht ganz ungefährlich könnte man meinen, aber der Park und das Sicherheitskonzept waren von einem Neuseeländer entworfen worden, der sowas schon mehrfach umgesetzt hat. Man war immer mind. mit einem Seil gesichert und die Guides waren alle gut trainiert. Insgesamt fuhr man über 3km Seil und der Spaß dauerte 2 ½ Std. Leider machte der Regenwald die letzte Stunde seinem Namen alle Ehre und es regnete wie verrückt. Abbrechen war aber nicht möglich, denn man war mitten im Dschungel und das Ende konnte nur über die Seile erreicht werden. Als es dann auch noch Gewitterte, war uns aber schon ein wenig mulmig und darum waren wir echt froh, als wir wieder auf dem Boden standen. War aber richtig lustig und ne geniale Erfahrung so durch die Luft zu fliegen! Abends machten wir uns dann wieder auf den Weg zu Roftop Bar und dieses Mal hatten wir sogar Glück, denn es regnete nicht und so konnten wir oben auf einem Hausdach im 61. Stock einen Cocktail trinken, während es langsam dämmerte! Dann ging es wieder zurück ins Hotel zum Sachen packen, denn in 4 Std. schellte schon wieder der Wecker und es ging weiter nach Bali.
Die Fotos zu Bangkok gibt es wie immer hier!
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Roundtrip – Hanoi
Freitag, 21. Aug. 2009:
Am Freitag flogen wir dann von KL nach Hanoi. Nachdem wir unser Visum bei der Einreise abgeholt hatten und 25USD bezahlen durften, ging es mit dem Taxi zum Hotel. Für 18€ pro Nacht bekamen wir ein schönes 3er Zimmer und wir starteten uns ein bisschen die Stadt anzuschauen. Im Gegensatz zu Ho Chi Minh City ist die Stadt aber wesentlich ruhiger und man trifft lange nicht auf solche Massen an Rollerfahrern. Wir streiften ein wenig umher, Kauften ein wenig ein und buchten in unserem Hostel zwei Touren für die nächsten Tage. Abends aßen wir dann in einem vom Reiseführer empfohlenen Restaurant und hatten z.B. Hühnchen mit Zimt! Sehr lecker!
Samstag, 22. Aug. 2009:
Samstag machten wir eine Tour zu Perfum Pagoda. Das ist eine heilige Stätte in einer Höhle, in den Bergen. Wir wurden morgens am Hostel abgeholt und fuhren erst mal 2 Std. mit dem Bus. Anschließend ging es noch mal eine Stunde in einem Ruderboot einen kleinen Fluss entlang. Um einen herum zogen die Berge vorbei und man hätte es richtig genießen können, wenn es nicht geregnet hätte und die Sitzbänke für asiatische Maße konstruiert worden wären und dadurch mega unbequem gewesen wären. In der Reise inbegriffen waren dann ein typisch vietnamesisches Mittagessen und anschließend ging es mit einer Seilbahn hoch zu der Grotte, in der der Tempel war. Zwischendurch sahen wir noch ein ziemlich fette Spinne mit ca. 14cm Durchmesser und dann ging es wieder zurück. Abends aßen wir noch was in der Stadt mit einem Kanadier, den wir auf dem Trip kennen gelernt hatten.
Sonntag, 23. Aug. 2009
Sonntag ging es nach Halong Bay. Das ist ein Gebiet mit 1000 Inseln und aus dem James Bond Film Der Morgen Stirbt Nie bekannt. Wir fuhren erst mit einem Mini-Bus zum Hafen und gingen dann aufs Boot. Nach dem Mittagessen auf dem Boot fuhren wir zu einer riesigen Tropfsteinhöhle und anschließend mit dem Kajak um einige der Inseln herum. Anschließend konnten wir noch was schwimmen und den Sonnenuntergang über den Inseln beobachten. Das Beste waren aber die Sprünge vom Bootsdach aus 5m Höhe. Anschließend gabs noch Abendessen und wir saßen einfach mit ein paar Leuten gechillt zusammen und tranken ein paar Bier. Geschlafen wurde dann auch auf dem Boot.
Montag, 24. Aug. 2009
Der Montagmorgen fing schon verdammt früh an. 5.30 standen wir auf um den Sonnenaufgang zu sehen. Leider hatte der Guide uns Mist erzählt, denn es war schon relativ hell und das Beste hatten wir bereits verpasst. Um 7 kamen wir dann an einem kleinen Strand an und konnten was schwimmen. Uns Rawa verwöhnte konnte er jedoch nur halb begeistern. Man wird halt anspruchsvoll und der Trip war im Endeffekt doch verdammt touristisch aufgezogen… Bis zum Mittag fuhren wir dann weiter durch die Inseln und nach einem Mittagessen ging es wieder zurück aufs Land und im Bus zurück nach Hanoi. Abends gingen wir dann noch mit Diana und Peggi aus den Staaten was essen und anschließend ein Bier trinken! Das schöne an Hanoi ist, dass es noch nicht so touristisch überlaufen ist. An den Straßenecken sitzen Einheimische und Backpacker zusammen auf kleinen Stühlen und trinken sich ein paar Bier zusammen.
Die Bilder dazu gibts hier!
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Roundtrip – Kuala Lumpur
Heute schreibe ich einen kurzen Bericht über Kuala Lumpur. Da ich dort schon mal gewesen bin wusste ich, dass sich ein extra Aufenthalt dort nicht lohnt. Stattdessen haben wir es immer wieder als Anlaufpunkt zwischen unseren Trips genutzt, da unser Lowcost-Flieger AirAsia viele Ziele von dort aus ansteuert! Viel zu berichten gibt es von dort nicht. Wir waren essen, bei den Petronas Towers und ein wenig shoppen. Generell ist KL ziemlich ähnlich zu Singapur, nur ne Ecke dreckiger und asiatischer.
Fotos haben wir trotzdem gemacht, die es hier zu sehen gibt.
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Roundtrip – Cambodia
Montag, 17. Aug. 2009:
Am Flughafen angekommen, gaben wir erst mal unser Gepäck auf, um uns dann einen schönen McMorning zu gönnen! Ein Hoch auf die gesunde Ernährung!
Dann flogen wir in 2Std. nach Cambodia, zahlten die 20USD für unser Visum bei der Einreise und 7 USD für die 20 minütige Fahrt in die Stadt. Das ist mehr, als unser Taxifahrer an einem ganzen Tag verdient! Das Hostel zu dem es ging hatten wir schon vorab gebucht und war richtig gut! Es war kein Problem, dass wir noch nachträglich was zum Frühstück bekamen und dann konnte es auch schon direkt zum Sightseeing losgehen. Da die Tempelanlagen relativ weitläufig sind, nahmen wir das Angebot unseres Taxifahrers an, uns für 25USD den ganzen Tag herum zu fahren und Tips zu geben. Die Tempelanlagen an sich sind absolut beeindruckend und riesig! Wenn man bedenkt, dass sie teilweise über 1000 Jahre alt sind, ist es erstaunlich, was Menschen damals schon gebaut haben. Und da im Moment Regenzeit ist, war es sogar gar nicht mal so voll! Teilweise sind die Tempel schon großteils renoviert, teilweise werden sie grade renoviert und teilweise sind sie noch in ihrem alten Zustand und mit Wurzeln überwuchert. Ganz zum Schluss schauten wir uns dann Angkor Wat an. Das ist nur einer der Tempel im Angkor National Park und wird aber meistens als Name für die gesamte Anlage benutzt. Beim Wetter hatten wir sogar richtig Glück. Trotz Regenzeit war es den ganzen Tag über sonnig, bzw. leicht bewölkt! Abends ging es dann erst mal eine kleine Runde in den Pool und anschließend zur Pubstreet. Das ist eine Straße nur mit Restaurants und Clubs für Touristen. Bezahlt wird durchgängig mit USD und generell konnte man dort echt gut sitzen und ausspannen! Sebastian hatte sich dort auch mit einer Freundin aus Düsseldorf verabredet, die zurzeit auch in Kuala Lumpur ist und so aßen wir erst was und tranken dann noch ein Bier mit ihr!
Dienstag, 18. Aug. 2009:
Am Dienstag machten wir dann eine große Tempeltour. Groß, weil die Tempel ein Stück weit auseinander liegen und man weiter fahren muss. Zuerst schauten wir uns einen Tempel an, der als Krematorium diente. Dann ging es durch einige Dörfer zu einem besonders schönen Tempel. In einigen Dörfern stiegen wir aus, um uns ein wenig genauer umzuschauen. Was uns dort aber schon erschreckte war, dass die Menschen dort absolut touristisch eingestellt waren. Kaum hielt man an, kamen kleine Kinder mit Souvenirs an. Tja, das ist halt die Verwestlichung der Welt. Die Menschen sind dort teilweise so arm, dass selbst einfache Studenten auf einem Rucksacktrip im Gegensatz zu ihnen wie Millionäre sind… Der Tempel selbst war dann richtig schön! Es waren überall Figuren und Symbole in den Sandstein gehauen und alles war total verziert! Anschließend hielten wir an einem Landmienen Museum. Cambodia ist aufgrund des Bürgerkriegs noch total vermient und in vielen Dörfern können die Menschen kaum Landwirtschaft betreiben, weil es lebensgefährlich wäre die Felder zu betreten. Es gibt jedoch Menschen, die mühselig Quadratmeter für Quadratmeter absuchen und das Land so bereinigen. Eine super mühselige Arbeit! Das Museum stellte diese Arbeit ein wenig dar und der Eintritt half, das Projekt ein klein wenig zu unterstützen. Danach schauten wir uns noch mal einen überwucherten Tempel an und aßen eine Kleinigkeit. Danach ging es mit dem Auto zu einem See, wo man eine Bootstour zu einem schwimmenden Dorf machen konnte. Das schlug mal wieder mit 15USD zu Buche, aber angeblich sollte das Geld dafür verwendet werden, dass die Kinder dort zur Schule gehen können und um eine Infrastruktur aufzubauen. Es war schon interessant – in Booten von 3x5m lebten komplette Familien mit 3-4 Generationen auf engstem Raum. Gebadet und gewaschen wurde im See und gefischt wurde auch von dort. Unser Guide war ein kleiner Cambodianer, der in der Schule schon gut Englisch gelernt hatte und sein Onkel war der Bootsführer. Sie ließen uns sogar auch mal ein wenig fahren. Zwischendurch ging es zu einem Restaurant wo man Schlangen und Krokodile sehen konnte und anschließend vermutlich was trinken sollten! Aber wir nutzten die Möglichkeit uns eine Schlange um den Hals legen zu lassen. Die Boa war jedoch so ruhig, dass wir vermuteten sie war für die Touristen medikamentös ruhig gestellt! Zum Schluss wurden wir jedoch noch mal absolut enttäuscht, als wir dem Fahrer ein kleines Trinkgeld gaben. Ein Schild über ihm forderte uns schon auf ihm etwas zu geben und als wir dem kleinen Jungen 2USD in die Hand drückten, schaute er mich enttäuscht an, ob ich ihm nicht 5 geben könnte, er könnte davon zur Schule gehen! Ich hab echt gedacht, mir fällt der Kit aus der Brille! Sein Onkel verdient 25USD im Monat als Fahrer. Das ist so, als würde bei uns einer 200€ Trinkgeld bekommen und dann fragen, ob er nicht 500€ haben könnte! Im Nachhinein hätte ich ihm das Geld wieder aus der Hand nehmen sollen! Hab ich aber zu spät drüber nachgedacht! Stattdessen hab ich ihm noch mal erklärt, was ein Trinkgeld überhaupt ist und dass das unverschämt war, was er gemacht hat! K.A. ob er das verstanden oder akzeptiert hat! Wahrscheinlich hat es vorher schon oft genug funktioniert! Nach der Boots Tour fuhren wir noch mal zum Tempel zurück, weil wir uns gerne den Sonnenuntergang anschauen wollten. Hat leider nur halb geklappt, denn eine riesige Wolke machte uns einen Strich durch die Rechnung! Dafür hab ich mal wieder gesehen, wie klein die Welt ist! Oben auf dem Tempel, von dem wir den Sonnenuntergang anschauen wollten, traf ich Stefan den ich in Tokyo beim StuSti Treffen kennen gelernt hatte! Er hatte in Beijing studiert und machte zurzeit auch einen Roundtrip! Unglaublich, wen man wo noch mal wieder trifft!
Wir quatschten noch was und machten uns dann total kaputt auf den Heimweg. Im Hostel gab es lecker BBQ und wir spannten ein wenig aus, um fit für den nächsten Tag zu sein!
Mittwoch, 19. Aug. 2009:
Für Mittwoch hatten wir eine Tour zu einem Wasserfall gebucht. Los ging es morgens mit einem Van und wir fuhren 2 ½ Std über Straßen, die holperiger und holperiger wurden. Zum Schluss waren es nur noch Feldwege die mit Schlaglöchern übersät waren und wo in den Lehm durch den ganzen Regen immer tiefere Schlaglöcher gespült wurden. Auf unserem Weg überholten wir etliche Vans und Transporter, die über und über mit Cambodianern bepackt waren. Die Menschen waren auf dem Weg zu einem Buddha Tempel, um dort zu beten. Dieser Tempel war auch unser Ziel. Leider Machte die Regenzeit an dem Morgen zum ersten Mal ihrem Namen alle Ehre! Es regnete wie Hölle und so wurden wir auf dem kurzen Weg vom Van zum Tempel klatschnass… Der Buddha war aber total interessant. Er war in die Spitze eines kleinen Berges in den Stein gehauen und um ihn herum war eine Pagode gebaut worden. Für uns war es ganz interessant, aber für die Cambodianer war er absolut heilig. Die Menschen kamen aus allen Teilen des Landes, um dort für 3 Tage zu beten. Gecampt wurde dafür auf einem einfachen Steinfeld, die Menschen wuschen sich im Bach und geschlafen wurde mit einem einfachen Poncho als Regenschutz an auf dem nackten Boden. An dem Fluss schauten wir uns auch noch eine andere heilige Stätte an, das Flussbett war komplett mit Steinplatten voller Symbole ausgelegt. Und das ganze war 1000 Jahre alt. Mal wieder beeindruckend, was die Menschen damals schon bauten! Anschließend fuhren wir zum Wasserfall weiter um dort erst mal zu picknicken. In der Tour war auch Essen vom Hostel aus inklusive. Anschließend stiegen wir einige Treppenstufen hinab, um zur großen Stufen des Wasserfalls zu kommen. An dieser Stelle stürzt das Wasser 30m in die Tiefe. Normalerweise kann man dort auch super schwimmen, das Wasser ist sonst total klar! Da es jedoch vorher leider geregnet hatte, war das Wasser total braun vor lauter Erde und unser Guide meinte wir sollten das Schwimmen eher lassen. Danach ging es wieder die 2 Std zurück. Abends gingen wir noch mal zur Pubstreet und aßen ne Pizza. Anschließend trafen wir noch Stefan und seine Freunde auf ein Bier und machten uns dann wieder auf zurück ins Hostel, denn am nächsten Morgen kam das Taxi mal wieder im halb 6 um uns zum Flughafen zu bringen.
Donnerstag, 20. Aug. 2009:
Am Donnerstagmorgen kam dann Mr. Kim, unser Fahrer von den Tagendavor und brachte uns zum Flughafen. Als wir ausstiegen, bedankte er sich noch einmal ausführlichst bei uns, dass wir ihn als Fahrer genommen hatten. Wir wollten grade ins Terminal gehen, als mich ein junger Cambodianer ansprach, ob ich Mr. Tabias sei? Es war Riet gewesen. Ich hatte ihn am Abend vor unserem Abflug per Mail kontaktiert gehabt, weil ein paar Freunde ihn als Guide privat kennen gelernt hatten. Leider hatten wir uns verpasst. Aus irgend einem Grund war er aber an dem Morgen unseres Abflugs in unser Hostel gekommen um uns abzufangen, nur wir fuhren ihm vor der Nase weg. Daraufhin folgte er uns die 20min Strecke bis zum Flughafen. Super nett. Es wäre bestimmt interessant gewesen, ihn als Führer gehabt zu haben. Aber dafür war es leider zu spät. Für uns ging es weiter zum Check-In, dann 25USD Ausreisegebühr zahlen und ab in den Flieger. Cambodia war super interessant und die Tempelanlagen und auch die Menschen haben mich total beeindruckt. In Kuala Lumpur angekommen, ruhten wir uns dann erst mal im Hostel was aus und gingen abends erst zu den Petronas Towers (die Zwillingstürme) um noch mal ein paar Fotos zu machen und dann in die KL Skybar. Das ist ein Bar gegenüber von den Türmen, von der aus man einen super Blick auf Dieselbigen hat! Dann ging es zurück ins Hostel um noch mal 3 Std. zu schlafen um dann wieder mit dem Taxi zum Flughafen zu fahren und nach Hanoi zu starten. Davon werd ich dann beim nächsten Mal berichten!
Die Bilder zu Cambodia gibt’s hier!
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Tags:Angkor Wat, Cambodia, Tempel
Roundtrip – Taman Negara
Donnerstag, 13. Aug. 2009
Unser Trip in den Taman Negara begann morgens um 8h. Wir mussten zu einem Hotel und da in den Bus. Ein paar Berge später, an denen der Bus fast zu Grunde ging, kamen wir in Jerantut an, wo wir Mittag aßen. Anschließend ging es mit einem weiteren Bus zu ein paar Langbooten, mit denen wir 3 Stunden lang einen Fluss entlang durch den Dschungel fuhren. War schon beeindruckend die dichte Natur und Büffel im Wasser baden zu sehen. Eine gute Einstimmung für unseren Trip. Im Dorf angekommen – es war inzwischen Abends – ging es erst mal aufs Zimmer zum Umziehen. Abends stand ein Night Jungle Walk (Nachtwanderung im Dschungel) an und wir wollten weder von Blutegeln gebissen, noch von Moskitos gestochen werden. Also Lange Hose an und in die Socken gesteckt, T-Shirt in die Hose gesteckt und Stirnlampe auf. Dann noch mal ordentlich mit Insekten Abwehr eingesprüht und los gings. Im Endeffekt waren wir total overdressed! Genug Leute liefen mit kurzer Hose und Flip-Flops rum und die Wege waren alle schon so ausgelatscht, dass es keine Gefahr wegen Blutegeln gab. Von der Wanderung an sich waren wir aber schon enttäuscht! Wir hatten ein Gesamtpaket für den Trip gebucht und wurden dann von einem Guide für 25 Leute durch den Dschungel geführt. Wenn der etwas erklärte, bekam man kaum was mit und die meisten Leute unterhielten sich, als würden sie auf nem Bahnhofsvorplatz stehen. Trotz allem war die Wanderung ganz gut! Wir sahen riesige Ameisen (2 ½ cm lang), ein paar RIESIGE Tausendfüßler (ca. 25 cm lang und Daumendick) und einige Frösche. Das Highlight war aber eine Vogelspinne. Sie kauerte sich an einen Ast und hatte bestimmt nen Durchmesser von 12cm! Laut Guide hatten wir richtig Glück gehabt, sowas sähe man wohl nicht oft!
Freitag, 14. Aug. 2009
Freitag Frühstückten wir erst mal in unserem Floating Restaurant und starteten dann eine Wanderung zu einem Cannopy Walk. Das ist eine Hängebrücke, die durch die Baumwipfel führt und 40m über dem Boden ist. Leider war die Gruppe wieder so riesig und es wurde gelärmt und herumgeschrien. Wir schauten dann einfach, dass wir vor der Gruppe her liefen und hatten so dann doch noch unsere Ruhe! Nachmittags stand dann Rapid Shooting auf dem Programm. Wir erwarteten ein paar schöne Stromschnellen, denn der Guide sagte noch wir würden nass werden. Die Stromschnellen waren dann aber doch eher winzig, dafür schaukelte der Fahrer das schmale Boot so, dass man ordentlich gebadet wurde! Hat Spaß gemacht!
Zu dem Ausflug gehörte auch der Besuch eines Orang Asli Dorfs. Das sind die Ureinwohner des Taman Negara. Wir fühlten uns bei der Sache aber garnicht wohl! Es war eher wie im Zoo, wo ein paar „Wilde“ zur Schau gestellt wurden… Andererseits sind die Orang Asli aber Nomaden und von daher könnten sie auch einfach weiter ziehen, wenn es nicht ok für sie wäre. Zumindest theoretisch! Ein Mann zeigte uns, wie sie Pfeile für Blasrohre produzieren und wir durften damit ein paar Mal Schießen! Was sie uns aber sehr interessantes erzählten war, dass sie die Toten nicht begraben, sondern im Urwald aufhängen um sie so zu beerdigen. Das ist halt ihre Art die Menschen wieder aus dem Leben zu entlassen. Für den Abend stand dann nichts auf dem Programm und so nutzten wir die Zeit um uns ein wenig auszuruhen. Wandern bei den Temperaturen ist schon verdammt anstrengend! Wir waren am Ende jeden Tages im Durchgeschwitzt, als hätten wir mit Klamotten geduscht!
Samstag, 15 . Aug. 2009
Der Samstag hat mir vom Programm her am besten gefallen. Morgens fuhren wir mit dem Boot ein Stück den Fluss runter und wanderten dann zu einer Höhle. Die Rucksäcke wurden davor abgestellt und mit der Stirnlampe auf dem Kopf kletterten wir in die Höhle! Drinnen musste man dann richtig klettern und aufpassen, dass man nicht abrutschte. Aber der Guide zeigte immer, wo man hintreten musste und dadurch war es relativ sicher! Was richtig doll war, war dass überall an den Decken Fledermäuse hingen, bzw. über uns hinweg flogen. An einer Stelle hing sogar eine giftige Schlange in einem Felsvorsprung. Glücklicherweise sah sie uns nicht als Beute an und blieb einfach liegen! Dann kamen ein paar schwierigere Stücke. Die Decke war teilweise nur 60 cm hoch, sodass man 3-4m auf allen vieren durchs Wasser krabbeln musste! Zum Glück begegnete uns da keine Schlange! Ansonsten sahen wir noch Massen an Fledermäusen und zum Ausgang hin musste man noch mal durch eine 40x60cm große Spalte klettern, bevor es wieder ans Tageslicht ging! Obwohl es teilweise schon ziemlich eng war, hat es doch super viel Spaß gemacht und war definitiv die beste Aktion des ganzen Trips! Für den Nachmittag ging es dann zu einem „Wasserfall“, den man aber eher als Stromschnellen bezeichnen müsste! Dahin ging es wieder mit einem Boot, aber dieses Mal durch einen kleineren Seitenarm des Flusses mit wunderschönen Bäumen, die riesig übers Wasser wuchsen. Der Rückweg war dann leider etwas ungemütlich, denn es Gewitterte heftigst und wir wurden nass bis auf die Knochen! Abends stand noch eine Night Safari an. Ein Jeep wurde auf dem Dach und der Ladefläche mit Leuten bepackt und ein Guide suchte während der Fahrt mit einer starken Lampe die Bäume nach Tieren ab. Wir hatten sogar Glück und sahen einige (giftige) Schlangen und Katzen, die wie Leoparden aussahen. Eine große Boa (Schlange) am Straßenrand stellte sich leider als tot heraus. Trotzdem war es interessant die Tiere mal in Natur zu sehen! Marc konnte sogar eine Mini-Schlange in die Hand nehmen! Bei der Tour konnte Sebastian leider nicht mitkommen, denn er hatte beim Abendessen was Falsches Gegessen und den Abend auf der Toilette verbracht! Auch ne Art abzunehmen!
Nach ein wenig Ruhe in den nächsten Tagen geht es ihm inzwischen aber wieder richtig gut!
Sonntag, 16. Aug. 2009
Am Sonntag stand nur die Fahrt vom Taman Negara nach KL auf dem Programm. Wir konnten zum Glück die Boots-Tour in eine Busfahrt umwandeln, denn noch mal 3 Std. in dem kleinen Boot hätten wir nicht ausgehalten! Abends in KL angekommen, ging Sebastian direkt wieder schlafen und Marc und ich schlenderten noch zu den Petronas Towers (die Zwillingstürme). Dann gings früh ins Bett, denn am nächsten Morgen kam schon um 4 das Taxi um uns zum Flughafen zu fahren!
Die Bilder dazu findet ihr hier!
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Tags:Dschungel, Spinnen und Schlangen, Taman Negara
Roundtrip – Rawa
Sonntag, 09. Aug. 2009
Tag 1 unseres Roundtrips. Morgens um 6 schellt der Wecker und wir müssen raus aus den Federn. In 90 min kommt das Taxi, das uns nach Malaysia bringt und ich muss vorher noch ein paar Kleinigkeiten packen und mein Zimmer dann endgültig räumen. Ist aber alles kein Problem und so sitzen wir um 8 im Taxi und sind schon fast an der Singapurischen Grenze. Dann der Stempel „Immigration Departed“ (Ausgereist). Ab sofort bin ich kein (temporärer) Bürger Singapurs mehr… Die weitere Reise ist aber kein Problem. Wir wechseln zwar 2 Mal den Fahrer und ein Mal das Auto, aber sowas verwundert mich in Asien nicht mehr. In Mersing angekommen geht’s dann aufs Speedboat und rüber nach Rawa. Ich freute mich schon tierisch, weil ich wusste was uns erwartet und Sebastian und Marc waren mega gespannt. Dann kam sie näher! Die 2 Miniberge und der schmale Streifen Strand der die Insel ausmachen. Mein perfekter Platz auf Erden! Die Ankunft war dann wieder stielecht wie sie mehr nicht hätte sein können. Das Boot glitt langsam auf den Strand und wir mussten vom Bug aus ins Wasser springen um an den Strand gelangen zu können! Es fehlte nur noch, dass wir eine Flagge in den Sand rammen und das Land als unsers erklären!
Sebastian und Marc schien es dem offenen Mund nach auch sehr gut zu gefallen! Also Rucksack abgestellt, Badehose raus und ab ins Wasser! Herrliche 2A9°C, also besser als Badewanne! Den Sonntag über machten wir dann nicht mehr viel außer essen, schlafen und ab und an Beach-Volley-Ball spielen.
Montag, 10. Aug. 2009
Der Montag begann dann erst mal mit einem richtig guten Frühstück direkt am Strand! Die Anlage besteht aus ein paar kleinen Hütten und einer Bar/Restaurant. Da alles schön klein gehalten ist, springen weder Menschenmassen dort herum, noch muss man um einen Platz mit Meerblick kämpfen! Es gibt im Gegenteil eher keinen Platz ohne!
Nach Kaffee, Rührei, Toast und frischem Obst ging es wieder in die Liege an den Strand. Zwischendurch ein bisschen Schnorcheln oder Beach-Volley-Ball spielen und ansonsten nur Faulenzen! Da wir alle drei in den letzten Tagen noch gut Stress gehabt hatten, tat das mal richtig gut! In ein paar freien Minuten schrieb ich die letzten Einträge für meinen Blog und was an meinem Praktikumsbericht. Ich denke, es gibt schlechtere Orte, um sowas zu tun!
Abends saßen wir dann noch was mit 2 Holländerinnen zusammen und spielten ne Runde Skat!
Dienstag, 11. Aug. 2009
Am Dienstag nutzten wir die Sonne am Morgen als erstes, um auf einen kleinen Berg auf der Insel zu klettern! Von dort hat man einen WIRKLICH schönen Blick auf die Bucht! Anschließend fuhren wir noch mit einem Kajak in ca. 1 Std um die Insel. Da sah man wieder WIE klein die Insel wirklich ist! Während ich meinen Praktikumsbericht später fast vervollständigt habe, spielten M&S (Marc und Sebastian – bin zu faul die Namen immer auszuschreiben!
) mal wieder Beach-Volley-Ball. Abends aßen wir dann mit einem deutschen Pärchen, was wir dort kennen gelernt haben richtig gut zu Abend! Da ich die Jungs von der Anlage schon von meinem letzten Mal auf Rawa ein bisschen kannte, hatte ich mit ihnen gesprochen und wir bekamen einen richtig guten Fisch aus dem Backofen! Schön mit Gemüse und Weißweinsoße! Und auch die Anderen waren begeistert, dass es sowas außerhalb der Speisekarte auch zu essen gab! Man muss halt nur mal nachfragen!
Mittwoch, 12. Aug. 2009
Heute Morgen hieß es dann auch schon wieder Abschied nehmen von meiner Insel! Hoffentlich nicht für allzu lang! Unsere Reise führt uns weiter nach Kuala Lumpur, wo wir morgen zu einer Tour in den Regenwald starten! Geplant war, gegen Mittag einen Express-Bus zu nehmen. Leider konnten man die Tickets nur vor Ort und nicht vorab im Internet kaufen. Als wir dort ankamen, war es dann auch so wie befürchtet, alles ausverkauft. Der nächste freie wäre um 17h gewesen, was bei anschließenden 5h Fahrt nicht wirklich hilfreich gewesen wär! Also Plan B! Wir fuhren mit einem normalen Bus in 2 Std bis nach Kluang und von dort mit einem Express-Bus direkt weiter nach KL! Dadurch, dass alles nahtlos aneinander passte, haben wir quasi keine 30 min verloren, obwohl Plan A völlig schief ging!
So und in diesem Express-Bus sitz ich grade und schreibe diesen Eintrag. Heute Abend in KL müssen wir noch ein paar Sachen erledigen und dann geht es morgen für 4 Tage in den Regenwald! Ihr könnt euch also auf den nächsten Beitrag Anfang nächster Woche freuen, wo wir euch von Schlangen, Spinnen und Blutegeln berichten werden!
Gruß auch von M&S an Alle!
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Tags:Kuala Lumpur, Rawa
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